In der Gleichzeitigkeit unserer heutigen Welt sind Optimist*innen seltener geworden. An Orten, an denen neue Ideen für eine gerechtere Zukunft wachsen könnten, werden mühsam erkämpfte Errungenschaften wieder abgebaut. Rechte Strömungen gewinnen an Einfluss, Kriege dauern an. Künstliche Intelligenz erleichtert vieles und bringt zugleich ganze Berufsfelder ins Wanken. Die Ressourcen der Welt erschöpfen sich – und manchmal auch die eigenen.
Unzählige Augen sehen auf der ganzen Welt viele Dinge. Was für ein Glück, dass vieles davon festgehalten und in eine künstlerische filmische Form gebracht wird. Wenn wir im Kinosessel Platz nehmen, öffnet sich für eine begrenzte Zeit ein Fenster zur Welt. Aus den knapp 600 Langfilmen,
die uns erreicht haben, haben wir 39 Werke ausgewählt, die uns bewegen, herausfordern, zum Lachen und zum Nachdenken bringen. Viele von ihnen erzählen von Menschen, die trotz widrigster Umstände die Hoffnung nicht verlieren. Sie verweben drängende Fragen unserer Zeit mit persönlichen Geschichten und machen uns sichtbar, was sonst oft im Rauschen des Alltags untergeht. Stark vertreten sind in diesem Jahr Stimmen aus Israel und Palästina, die den Krieg nicht allein dokumentieren,
sondern ihn durch künstlerische und mediale Prozesse reflektieren.
Doch die angewählten Filme zeigen uns weit mehr als nur politische Dringlichkeit. Wir begegnen Absurdem, Humorvollem, Unerwartetem und Bekanntem
in überraschender Form. Wir tauchen ein in komplexe Familiendynamiken und utopische Experimente, erleben poetische und essayistische Seherfahrungen. Formal wie inhaltlich nehmen wir ungewohnte Perspektiven ein,
erweitern Horizonte, achten auf Details und suchen das große Ganze. Richten den Blick auf die nahe Umgebung und bleiben offen für Neues.
Aus dem Programm sind 18 Filme online verfügbar. Hinzu kommen weitere Langfilme aus der Sektion DokfestGeneration.
In der Gleichzeitigkeit unserer heutigen Welt sind Optimist*innen seltener geworden. An Orten, an denen neue Ideen für eine gerechtere Zukunft wachsen könnten, werden mühsam erkämpfte Errungenschaften wieder abgebaut. Rechte Strömungen gewinnen an Einfluss, Kriege dauern an. Künstliche Intelligenz erleichtert vieles und bringt zugleich ganze Berufsfelder ins Wanken. Die Ressourcen der Welt erschöpfen sich – und manchmal auch die eigenen.
Unzählige Augen sehen auf der ganzen Welt viele Dinge. Was für ein Glück, dass vieles davon festgehalten und in eine künstlerische filmische Form gebracht wird. Wenn wir im Kinosessel Platz nehmen, öffnet sich für eine begrenzte Zeit ein Fenster zur Welt. Aus den knapp 600 Langfilmen,
die uns erreicht haben, haben wir 39 Werke ausgewählt, die uns bewegen, herausfordern, zum Lachen und zum Nachdenken bringen. Viele von ihnen erzählen von Menschen, die trotz widrigster Umstände die Hoffnung nicht verlieren. Sie verweben drängende Fragen unserer Zeit mit persönlichen Geschichten und machen uns sichtbar, was sonst oft im Rauschen des Alltags untergeht. Stark vertreten sind in diesem Jahr Stimmen aus Israel und Palästina, die den Krieg nicht allein dokumentieren,
sondern ihn durch künstlerische und mediale Prozesse reflektieren.
Doch die angewählten Filme zeigen uns weit mehr als nur politische Dringlichkeit. Wir begegnen Absurdem, Humorvollem, Unerwartetem und Bekanntem
in überraschender Form. Wir tauchen ein in komplexe Familiendynamiken und utopische Experimente, erleben poetische und essayistische Seherfahrungen. Formal wie inhaltlich nehmen wir ungewohnte Perspektiven ein,
erweitern Horizonte, achten auf Details und suchen das große Ganze. Richten den Blick auf die nahe Umgebung und bleiben offen für Neues.
Aus dem Programm sind 18 Filme online verfügbar. Hinzu kommen weitere Langfilme aus der Sektion DokfestGeneration.
In der Gleichzeitigkeit unserer heutigen Welt sind Optimist*innen seltener geworden. An Orten, an denen neue Ideen für eine gerechtere Zukunft wachsen könnten, werden mühsam erkämpfte Errungenschaften wieder abgebaut. Rechte Strömungen gewinnen an Einfluss, Kriege dauern an. Künstliche Intelligenz erleichtert vieles und bringt zugleich ganze Berufsfelder ins Wanken. Die Ressourcen der Welt erschöpfen sich – und manchmal auch die eigenen.
Unzählige Augen sehen auf der ganzen Welt viele Dinge. Was für ein Glück, dass vieles davon festgehalten und in eine künstlerische filmische Form gebracht wird. Wenn wir im Kinosessel Platz nehmen, öffnet sich für eine begrenzte Zeit ein Fenster zur Welt. Aus den knapp 600 Langfilmen,
die uns erreicht haben, haben wir 39 Werke ausgewählt, die uns bewegen, herausfordern, zum Lachen und zum Nachdenken bringen. Viele von ihnen erzählen von Menschen, die trotz widrigster Umstände die Hoffnung nicht verlieren. Sie verweben drängende Fragen unserer Zeit mit persönlichen Geschichten und machen uns sichtbar, was sonst oft im Rauschen des Alltags untergeht. Stark vertreten sind in diesem Jahr Stimmen aus Israel und Palästina, die den Krieg nicht allein dokumentieren,
sondern ihn durch künstlerische und mediale Prozesse reflektieren.
Doch die angewählten Filme zeigen uns weit mehr als nur politische Dringlichkeit. Wir begegnen Absurdem, Humorvollem, Unerwartetem und Bekanntem
in überraschender Form. Wir tauchen ein in komplexe Familiendynamiken und utopische Experimente, erleben poetische und essayistische Seherfahrungen. Formal wie inhaltlich nehmen wir ungewohnte Perspektiven ein,
erweitern Horizonte, achten auf Details und suchen das große Ganze. Richten den Blick auf die nahe Umgebung und bleiben offen für Neues.
Aus dem Programm sind 18 Filme online verfügbar. Hinzu kommen weitere Langfilme aus der Sektion DokfestGeneration.