// CN: Lichteffekte //
Ein Text warnt uns vor Stroboskoplicht, Nacktheit, expliziten sexuellen Anspielungen und herausfordernden Bildern. Eine gute Vorbereitung, für das, was wir noch vom Leben Roland Loomis sehen werden. Loomis wurde berühmt als Fakir Musafar, einer der ersten Body Artists, Pionier der Piercing und Tattoo Szene und Fotograf und inspirierte eine ganze Generation von Künstler*innen. Er arbeite performativ und wissenschaftlich und stellte schon früh Genderrollen in Frage und beschäftigte sich mit körperlichen Schmerzen, Lust, Spiritualität und S&M.
A BODY TO LIVE IN zeigt seinen Lebensweg von frühen Experimenten über sein Doppelleben in den 1960er Jahren bis hin zu den ersten Schritten ins Rampenlicht und auf die große Bühne ab den 1980er Jahren, als sein „Modern Primitives Movement“ alternative (Sub-)Kulturen rund um den Globus eroberte. Fotografien, Audiotapes, TV-Ausschnitte, selbst gefilmtes Material, Artikel in Magazinen und Veranstaltungsankündigungen führen uns durch das Leben von Loomis. Dabei versteckt Regisseur Madsen seine Bewunderung nicht, scheut aber gleichzeitig auch nicht vor Diskussionen und Kontroversen, wie zum Beispiel der Frage von kultureller Aneignung zurück.
// CN: Lichteffekte //
Ein Text warnt uns vor Stroboskoplicht, Nacktheit, expliziten sexuellen Anspielungen und herausfordernden Bildern. Eine gute Vorbereitung, für das, was wir noch vom Leben Roland Loomis sehen werden. Loomis wurde berühmt als Fakir Musafar, einer der ersten Body Artists, Pionier der Piercing und Tattoo Szene und Fotograf und inspirierte eine ganze Generation von Künstler*innen. Er arbeite performativ und wissenschaftlich und stellte schon früh Genderrollen in Frage und beschäftigte sich mit körperlichen Schmerzen, Lust, Spiritualität und S&M.
A BODY TO LIVE IN zeigt seinen Lebensweg von frühen Experimenten über sein Doppelleben in den 1960er Jahren bis hin zu den ersten Schritten ins Rampenlicht und auf die große Bühne ab den 1980er Jahren, als sein „Modern Primitives Movement“ alternative (Sub-)Kulturen rund um den Globus eroberte. Fotografien, Audiotapes, TV-Ausschnitte, selbst gefilmtes Material, Artikel in Magazinen und Veranstaltungsankündigungen führen uns durch das Leben von Loomis. Dabei versteckt Regisseur Madsen seine Bewunderung nicht, scheut aber gleichzeitig auch nicht vor Diskussionen und Kontroversen, wie zum Beispiel der Frage von kultureller Aneignung zurück.